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Ein Pflichttermin: der Kongress der Deutsch-Französischen Wirtschaftsclubs

Autor

Von Sylvain Etaix

Veröffentlicht am - Aktualisiert am

Interview mit Laurent Favre, Generaldirektor von OPmobility und Präsident des Deutsch-Französischen Wirtschaftsclubs Paris (CEFA), dem Organisator des 24. Kongresses des Netzwerks deutsch-französischer Wirtschaftsclubs, der vom 7. bis 9. November in Paris stattfindet.
Ein unumgängliches Ereignis: der Kongress der deutsch-französischen Wirtschaftsclubs

© OPmobility – Laurent Favre, Geschäftsführer von OPmobility und Präsident des Deutsch-Französischen Wirtschaftsclubs in Paris

Können Sie uns die CEFA und ihre Ambitionen vorstellen?

Die deutsch-französischen Beziehungen sind von grundlegender Bedeutung, wenn es darum geht, dass sich Europa als großer Wirtschaftskontinent des 21. Jahrhunderts behauptet. Das hat die gesamte Geschichte der europäischen Integration gezeigt. Und wie jeder weiß, hängt die Zukunft Europas in hohem Maße von der Fähigkeit Deutschlands und Frankreichs ab, zusammenzuarbeiten. In diesem Rahmen spielen die Unternehmen eine absolute Schlüsselrolle und werden zum Erfolg dieser Beziehung beitragen. Vor diesem Hintergrund hat sich der 2005 gegründete CEFA-Club zum Ziel gesetzt, die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Frankreich zu stärken, indem er einen privilegierten Rahmen für den Austausch zwischen den Entscheidungsträgern der Wirtschaft unserer beiden Länder bietet. Die Besonderheit des CEFA liegt in der Vielfalt der Profile seiner 300 Mitglieder, die aus den unterschiedlichsten

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